Portrtät im Pfalzclub Magazin

Das Weingut Janson Bernhard wird im Pfalzclub Magazin vorgestellt.
Das Weingut Janson Bernhard wird im Pfalzclub Magazin vorgestellt.

Das Pfalzclub Magazin hat in seiner Ausgabe 3/2019 unser Weingut vorgestellt und über unseren Ökoweinbau berichtet. Wir sind Teil der Beiträge unter dem Thema ‚Donnersberger Geschichten‘, wo wir und der Zeller Schwarzer Herrgott, an dem ein Teil unserer Weine wächst, ja auch bestens aufgehoben sind.

Das Pfalzclub Magazin gibt es nur für Mitglieder. Aber in diesem PDF können Sie den ganzen Artikel über uns nachlesen.

Wieder bei den Besten!

Hurra! Auch dieses Jahr gehören wir wieder zu den besten deutschen Winzern. Das sagen der neue VINUM Weinguide 2020 und Gault Millau 2020.

Frau Wiedemann vom Gault Millau schreibt : „Die Weine von Christine Bernhard sprechen in leisen Tönen. So unaufdringlich sie in ihrer Aromatik sind, geben sie doch den Sortentyp stets zu erkennen. Das gilt für den floralen Weißburgunder Ortswein ebenso wie für den kräuterig-würzigen Sauvignon Blanc und die mineralischen Rieslinge von der Spitzenlage Zeller Schwarzer Herrgott.“

Weinlese Beginn und Herbstanfang

Dieses Jahr starteten wir am 18.9. mit der Lese,  im Vergleich zu 2018  10 Tage später.  Das entspricht unserem normalen Rhythmus. Vor unserer „Haschemer Kerwe“  haben wir einen feinen  Blanc de noir vom Spätburgunder und die ersten Roten gelesen. Regent, Reberger und Dunkelfelder liegen nun in ihrem gemeinsamen Maischebett. Sie werden der zukünftige  Rouge á trois.  Es gärt schon kräftig. Ich liebe es, die Decke zu lüften, die intensiven Farben von Rot beim Stoßen des Maischekuchens zu sehen und zu riechen.

Heute am 23.9., dem kalendarischen Herbstanfang, fallen die Nüsse im Hof. Es sind schon mehrere Körbe voll. Klein und aromatisch. So fühlen sich auch die Trauben an:  kleine Beeren, voller Geschmack –  ein feiner Jahrgang!

17.8. Zetteltheater im Kreuzgewölbe

wegen der unsicheren Wetterlagen  ist ab 17 Uhr der Park geöffnet mit Essen und Trinken in der Laube.

Kartenverkauf im Innenhof .

Spielbeginn 20 Uhr mit Sitzplätzen im Kreuzgewölbe .

 

Rosen und Gewürztraminer

Der Sommer kommt pünktlich zum  Juni.  Sonne, Wärme, Schwalbengezwitscher… die Rosen blühen so üppig wie lange nicht mehr. Ein Rosenjahr – berauschen Sie sich an den Rosendüften: mal ein Hauch Vanille und Nelke, hie und da frische Zitrusklänge, üppige Aprikose und reife Apfelnoten oder hoch konzentriertes bulgarisches Rosenöl. Dazwischen eine kleine Würznote… ..  herrlich .

Mein Tip: Besuchen Sie die Rosen mit einem Glas guten Gewürztraminer. Wenn sie dann abwechselnd      an beiden riechen, lüften vielleicht beide Ihr Geheimnis…ein Moment voller Sommerfreude  ist es allemal.  Laden Sie doch gleich Freunde zum keinen Duftparcours in einen Rosengarten…

Natürlich hätten wir einen vielsprechenden Gewürztraminer aus dem alten Kreuzberg Weinberg.

Art. 5218     2018er Gewürztraminer  

Pardall-Quartett

Die Rheinpfalz berichtet über die Eröffnung der Konzertsaison in unserem Weingut am 1. Mai mit dem Pardall-Quartett.

Klicken Sie auf das Bild, um den Artikel zu lesen.

Frühling ist`s

Überall spürt man die Grünkraft:  das erste Grün der Bäume leuchtet, die Gräser heben sich, die  Gärten schwelgen in Grüntönen:  gelbgrün, blaugrün, grün grün, braungrün, graugrün… selbst die Reben wollen schon austreiben, recht früh und voller Hoffnung …

Passend zur Frühling locken die ersten 2018er Weine. Zum Probieren:

Frühling ist`s

3  Fl. 2018  Silvaner  trocken   kräftig, saftig, große Mundfülle, prima zur frischen Kräuter Küche und natürlich Spargel

3Fl. 2018   blanc et blanc  trocken    heiter und würzig, unser leichtes Weißburgunder & Grauburgunder, das  Cuvée für alle Lebenslagen

Und ein schönes  Rezept:  Wegerich Pesto zu Spargel

(statt 41,70€)    38,00 €

Vorfrühling

Was duftet schon?

Die Schneeglöckchen und Märzenbecher wehen einen zarten Hauch von Honigsüße über die Gartenmauer. Die Hasel und Erlen sind schon fast verblüht. Das meiste ist wohl der komplexe  Duft der Erde. Wenn sich der Boden erwärmt, fängt das Leben darin wieder an zu arbeiten. Die ersten warmen Sonnentage reichen, um Mikroben und Regen-würmern wieder in Bewegung und Umsetzung zu bringen: feine Huminstoffe und eine herbe Note von brüchigem Laub –  eine unwiderstehliche, uralte Ahnung durchzieht uns   …Hinaus, den neuen Lenz zu grüßen!“